Profil und Geschichte des Dachdeckerbetriebs

Die Geschichte des Garitzer Dachdeckerbetriebs startete schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vater und Großvater des jetzigen Seniors Leonhard Wiedamann betrieben bis 1951 in einer Scheune auf dem Grundstück Am See Nr. 8 in Garitz ein Dachdeckergeschäft.

Der jetzige Senior Leonhard Wiedamann erlernte das Dachdeckerhandwerk von 1949 bis 1951 in Schweinfurt. Nach der Meisterprüfung im Jahr 1971 arbeitete er zunächst als angestellter Dachdecker. Doch er wollte selbständig sein und gründete den Familienbetrieb 1981 neu. Mit fünf Mitarbeitern startete er in derselben Scheune, die schon sein Vater und Großvater nutzen. Ab 1989 verlagerte sich der Betriebsstandort in die Schönbornstraße.

Die Übergabe an seine Sohn Andreas erfolgte 2005, zeitgleich mit dem Umzug in einen ehemaligen Bauernhof in der Baptist-Hoffmann-Straße 32. Andreas Wiedamann führt den Dachdeckerbetrieb damit in vierter Generation. 1984 legte er die Prüfung zum Dachdeckermeister, 2004 auch noch die Meisterprüfung im Spenglerhandwerk ab.

Mehr als 20 Mitarbeiter, davon etwa je die Hälfte Spengler oder Dachdecker, sind heute unter seiner Regie damit beschäftigt an allem zu arbeiten, was das Dach betrifft. Von Flachdach über Steildächer bis hin zu Blitzschutz, Balkonabdichtungen, Metallfassaden oder Schiefereindeckungen bietet der Dachdecker in Bad Kissingen und weit über die Grenzen der Kurstadt hinaus an. Auch der Nachwuchs im Beruf des Dachdeckers wird bei Wiedamann Bedachungen ausgebildet.

gaube
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